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<pre>Insbesondere die von Schiedsrichter Zwayer in der Schlussphase übersehene Handball-Einlage von Sokratis war dafür verantwortlich, dass man sich in Leverkusen nach dem Abpfiff doch noch völlig zurecht um das erhoffte Remis betrogen fühlen durfte.  <p> Schon ein neuerliches Unentschieden in Gladbach könnte deshalb dazu führen, dass die TSG das oberste Tabellendrittel verlassen muss — und spätestens dann würde wohl nur noch die Konkurrenz aus Köln, Frankfurt und Berlin mit dem Gütesiegel „Überraschungsmannschaft“ geadelt.  <p>  Mittlerweile sind weitere 38 dazu gekommen und die Hasenhüttl-Truppe hat die Liga regelrecht aufgemischt. Die Champions League ist in Reichweite und mit einem Heimsieg über Hoffenheim wäre ein unmittelbarer Konkurrent in seine Schranken verwiesen. Im besten Fall würden die Sachsen ihren Vorsprung auf die TSG auf elf Punkte ausbauen. <p> Obwohl es in den letzten beiden Partien keinen Sieg für Bayer 04 gegeben hat, befindet sich Leverkusen auf Kurs Champions League. <p>  Dabei ist es allerdings nicht nur kleineren taktischen Anpassungen anzulasten, dass gegen die ohnehin als defensivstark bekannten Kölner kein Durchkommen war; in deutlich stärkerem Maße machte dem FSV schließlich das Fehlen des abgewanderten Yunus Malli zu schaffen.  </pre>


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<pre>Während sich die Sachsen nämlich noch nie in einer derart fragwürdigen Verfassung in einen Schlagabtausch mit dem Liga-Primus begeben hatten, kann der deutsche Rekordmeister in gewohnter Weise darauf verweisen, über jegliche Anflüge von Zweifeln erhaben zu sein.  <p> Geht es nach meinen Kombitipps, könnte Andre Silvas Knoten an diesem Wochenende gut und gerne platzen… (Â© IMAGO / Christian Schroedter)  <p>  Während der Neuzugang von Leicester in der gesamten Hinrunde bloß zwei Treffer verzeichnen konnte, weiß der Kroate mittlerweile wo das Tor steht und durfte in der Rückrunde bisher sieben Tore bejubeln. <p> Stefan Kießling scheint die markigen Ansagen vor dem Saisonstart mittlerweile zu bedauern. <p>  Dementsprechend klar wird die Angelegenheit auch am Samstag sein: Der BVB ist in absoluter Top-Form und hat auch eine breite Bank, die für die Entscheidung sorgen kann.  </pre> 


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<pre> Da bei Partien der Ostwestfalen nur äußerst selten beide Mannschaften knipsen, mache ich mich hier auf einen Zu-Null-Sieg des Favoriten gefasst.  <p> Eine Mission, die einem Himmelfahrtskommando gleicht, wenn man sich ein paar Zahlen aus dem bisherigen Saisonverlauf ansieht.  <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass diese Serie am Samstag fortgesetzt wird. Die Mainzer gehen laut den Online-Bookies als leichte Favoriten in diese Begegnung. <p>  Bereits das erste Saisondrittel hatte allerdings den Beweis erbracht, dass der Ivorer mittlerweile verzichtbar geworden ist: für einen einträglichen Abstecher in die BayArena dürfte beispielsweise ein spielfreudiger Vedad Ibisevic von ungleich größerer Bedeutung sein. <p>  Nach einem eher unstandesgemäßen Abstecher in der Europa League nähmen die Dortmunder diese Art von Langeweile im Zweifelsfalle aber sicherlich nur allzu gern in Kauf — die von uns erwartete Konstellation wird den Gästen dagegen fraglos nicht ganz so gut schmecken.  </pre>


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<pre> Der Grund ist die bis dato schwache Offensive. Die Abteilung Attacke ist bislang ein Totalausfall.  <p> Der nochmals angewachsene Rückstand dürfte inzwischen auch dem bemühtesten Zweckoptimismus jegliche Grundlage entziehen; in der aktuellen Verfassung ist an den verbleibenden elf Spieltagen zweifelsohne nicht mehr an die erforderliche Aufholjagd zu denken.   <p> Die Partie gegen Werder eignet sich dabei aber vermutlich eher nicht als ultimativer Gradmesser, ob Schalke tatsächlich in einer königlichen Verfassung ist: Nicht von ungefähr durften die Knappen im gegnerischen Weserstadion gleich am Spieltag ihren höchsten Sieg der gesamten Hinrunde feiern. <p>  Als aktuelles Sorgenkind der Liga bekommen es die Knappen mit einem verlustpunktfreien FC Bayern zu tun, der schon frühzeitig die angestammte Tabellenspitze in Beschlag genommen hat.  <p> Wie viel der klare 4:1-Erfolg über den — zumindest aktuell — kaum konkurrenzfähigen Krisenklub tatsächlich wert war, wird sich aber wohl erst in Leipzig zeigen.  </pre>


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<pre> Vor zwei Wochen trugen unter anderem auch zwei vergebene Elfmeter dazu bei, dass das Remis letztlich als eine gefühlte Niederlage in die Wertung ging: Selbst abseits dieser verpassten Chancen hätte sich für einen Dreier aber wohl nur ein Auftritt in offensiver Normalform erforderlich gemacht.  <p> Das dieses unter Herrlich noch erreicht wird, scheint von Mal zu Mal unwahrscheinlicher.  <p>  – Von Christoph Kramer werden zunehmend Zweifel an einer europäischen Zukunft seiner Fohlen gehegt. <p>  „Das war von beiden Seiten eine tolle Partie“, betonte Schmidt nach der Begegnung. „Es sah auf dem Platz aus wie ein Endspiel um den dritten Platz. Schade, dass wir die Führung nicht länger verteidigt haben.“  <p> Am 3Spieltag der Bundesliga könnte Mainz 05 einen weiteren Schritt Richtung Europa League machen. Mit einem Heimsieg über den Hamburger SV wäre der internationale Startplatz wohl bereits sicher. Allerdings geht es auch für die Gäste aus der Hansestadt noch um etwas, nämlich um den endgültigen Klassenerhalt.  </pre>


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